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Vorschläge für eine bessere Wahl


Wozu auch wählen? Ohne Quorum benötigt das System gar keine Teilnahme an der Wahl. Die Politiker machen weiterhin, was Andere ihnen einflüstern.
Die Rechte, mit denen wir heute ausgestattet sind, wurden erkämpft und nicht erwählt. Erwählen kann man hingegen die Legalisierung von Interessen.

Es gibt so viele Möglichkeiten Wahlen attraktiver zu gestalten:

  • verbindliches öffentliches Vorwahlverfahren für die Listenerstellung bei den Parteien
    • Abschaffung der Listenwahl, stattdessen Vorwahlen oder sofortige Stichwahlen
  • Mehrheitswahlrechtseffekt durch Bruchteilsstimmen beseitigen
  • Abschaffung der 5%-Hürde
  • Wahlpflicht mit Strafandrohung oder ausgeübtes Wahlrecht mit Belohnung
    • Kinderwahlrecht
    • leere Sitzplätze im Parlament für Nichtwähler und Plätze für Protestwähler und deren Protestaktionen
  • Volksabstimmung als Ersatz oder Ergänzung des Schlichtungsausschusses zwischen Bundestag und Bundesrat
  • ein Quorum für gültige Wahlen
    • ein Quorum für gültige Entscheidungen der Abgeordneten im Bundestag
  • kürzere Wahlperioden 2 Jahre, 1 Jahr, öfter
    • regelmäßige Termine möglicher Abwahl oder
    • randomisierte Wahltermine
  • Begrenzung der Amtszeit für Regierungsmitglieder
    • einen Stimmzettel mit negativer Stimme
    • zufällige Wahlen
    • höchstens 1 Wiederwahl der Regierungsmitglieder und Abgeordneten
    • direkte Wahl der Minister, damit der Zusammensetzung der Regierung, sowie der Verfassungsrichter
  • Transparenz
    • kumulieren, und panaschieren bzw. einen AlternativKandidaten, -Partei, falls nicht die gewünschte Person/Partei genug Stimmen erhält
    • nur Personenwahlen, keine Parteiwahlen
    • Themenwahlen (Außenpolitik, Bildung, etc.)
    • volle Akteneinsicht
    • Einklagbarkeit der Wahlprogramme
    • Teilhaftung für Entscheidungen
    • Begrenzung und gleichzeitige Veröffentlichung von Parteispenden in Höhe und Spender
  • ankreuzbare Möglichkeit: "Ich vertraue keiner der hier vorgestellten Parteien bzw. keinem Politiker"
    • ankreuzbare Möglichkeit: "Ich bin mit dieser Wahl nicht einverstanden"
    • zusätzliche Volksabstimmungen zu anliegenden Themen, von den Bürgern und/oder den Parteien eingebracht
    • oder gar Raum für alternative Vorschläge

Bitte den Wahlvertrag nur lesen - keinesfalls ausdrucken und ihn in die Urne stecken.