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Spiele
erhalten ihre Faszination aus dem Gefühl
Einfluß
nehmen zu können.
A Force More Powerful
ist ein Strategiespiel, in welchem die Erfahrungen
friedlicher Revolutionen
in Georgien, Weißrussland, Serbien, Usbekistan, Aserbaidschan, Kirgistan u.A. nachgespielt, neue Situationen geplant und simuliert werden. Karten, Taktiken, Ziele und Bilder von Politikern können eingefügt werden. Man erhält Einblicke in mögliche Taktiken des Widerstands. Es wurde in People Power umbenannt.
Einen anderen Weg beschreitet
The Political Machine 2008.
Hier muß ein Wahlkampf geführt werden.
Beide Spiele sind in textlastigem Englisch zu spielen.
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Im
Кремль
fungieren die Spieler als strippenziehende Hintermänner des sowjetischen Politbüros der 50er Jahre.
Beim Brettspiel
Junta
übernehmen die Mitspieler die Rolle von Mitgliedern der fiktiven, hochgradig korrupten Republica de las Bananas. Jedoch muß zuvor eine 15-seitige Anleitung durchgearbeitet werden.
Intuitiver läßt sich die PC-Wirtschaftssimulation
Tropico
spielen. Verschiedene Inseln versuchen El Presidente zu ungewöhnlichen Maßnahmen.
Republic - The Revolution
bietet dagegen einen holprigen Einstieg mit Terror, Gewalt oder leidenschaftliche Reden und Plakataktionen die Tyrannei abzuschütteln.
Das
Tyrannen-Quartett
vereinigt die übelsten Diktatoren der Neuzeit auf 32 Spielkarten.
Beim
Wahlspiel
müssen die Kandidaten nach oben gebracht werden. Leider erweisen sich die gekauften WählerInnen und Skandale häufig als unbrauchbar.
Ars Regendi
ist ein kostenloses politisches Browsergame, bei dem Sie die Herrschaft über einen Staat übernehmen, der auf echten Daten und realistischen Schätzungen aufbaut.
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