FAQs
diese Demokratie - alles Quatsch
- kann ja auch nicht funktionieren
solange Bild und Bildleser sich weiter mit Fiktionen beschäftigen.
solange die Tagesschau etc. sich nur mit Katastrophen beschäftigt.
Niemandes Tagesschau ist so düster wie diese 1/4 Stunde am Abend.
Wieso schenken soviele Menschen solcherart Informationen
Aufmerksamkeit, die Sie nicht beeinflussen können, die zu 99%
keinerlei Einfluß auf Ihr Leben haben und deren Konsequenzen sie nicht beeinflussen können?
! Um Weichen für die Zukunft zu stellen, brauchen wir eine
andere Qualität der Berichterstattung.
- kann ja auch nicht funktionieren
denn das Internet ist viel zu unsicher(Signaturgesetz),
langsam und inter.
! Sicher ist das Internet nur eine Vorstellung des Möglichen.
Doch sicher wird die technische Entwicklung schnell
die Voraussetzungen schaffen, wenn es das politische Klima verlangt.
Eine first class - Meldung der Medien sieht für mich z.B. so aus:
"Berlin: Am nächsten Donnerstag von 14:00 - 14:30 Uhr findet die Auszählung zum
Gesetz über das Einkommen der Parlamentsabgeordneten für nächstes Jahr statt.
3 Möglichkeiten stehen zur Wahl:
a) 10% mehr,
b) genausoviel wie letztes Jahr, oder
c) 10 % weniger.
Die Abgeordneten waren im abgelaufenem Jahr durchschnittlich zu 70 % im Parlament (Anwesenheitskontrolle per Unterschrift, je 350,- Euro), 55% der Abgeordneten waren aber nur zum Zeitpunkt der Abstimmungen und Fernsehübertragungn anwesend. Das sind 3% weniger als im Vorjahr. Für Dienstwagen und Flugbereitsschaft wurden 9 % mehr gegenüber dem Vorjahr ausgegeben, für Bankette 2,5 % weniger, für Dienstreisen ins Ausland hatten sie 16 % Mehrausgaben benötigt.
Geben Sie Ihre Stimme zum obigen Datum unter der Nummer
735h35d2- a,b oder c ab. "
Parteien braucht man nur, weil es in der heutigen Gesellschaft keine direkte
Einflußname gibt. Da wurde uns Krücke und Gips verschrieben, obwohl die
Beine vollkommen in Ordnung sind. Jetzt, nach 1000en von Jahren, muß man
natürlich erst mal wieder laufen lernen. Dazu gehören auch Entscheidungsfehler,
an denen der zu entscheidende Mensch seine Entscheidungen bewerten kann. Den Politikern,
die vielfach nicht von den Gesetzen betroffen sind, bleibt diese Möglichkeit,
aus Fehlern zu lernen, verschlossen.
Quoren:
Es kann für direkte Demokratie hinderlich sein, eine Mindestzahl von Entscheidern
vorzuschreiben. Wenn es ein Thema gibt, das nur 10.000 Menschen berührt,
kann es nicht sein, das man genötigt wird seine Stimme einzubringen, obwohl man
mit diesem Thema nichts zu tun hat und damit die Argumente abstrakt sind.
Das sollen doch Leute entscheiden, die dieses Thema angeht, sich notwendigerweise
damit beschaeftigt haben und damit Kompetenz vor Ort mitbringen. Andererseits fragt
man sich, ob ein Gesetz, für das sich nur wenige Menschen interessieren, überhaupt
notwendig ist, wo es doch schon so unüberschaubar Viele davon gibt.
Das Problem der Politik liegt nicht bei der Entscheidung zwischen Links und Rechts, sondern in der Verteilung der Macht(zentral --> dezentral).
| von oben eingeleitet | von unten initiiert | Entscheidung ist bindend(x), nächste Stufe | |
|---|---|---|---|
| Bürgerantrag | x |
Gemeinderat beschäftigt sich mit Thema |
|
| Bürgerbegehren | x |
Bürgerentscheid in der Gemeinde |
|
| Bürgerentscheid | x |
x |
|
| Plebiszit=Referendum | obligatorisch |
fakultativ |
x |
| Volksinitiative | x |
Volksbegehren |
|
| Volksbegehren | x |
Volksentscheid |
|
| Volksentscheid | x |
x |